Aktuelles

Vortrag von Prof. Wolfgang Benz

Bedeutungsschwanger angekündigt wollte er sein Buch vorstellen (und verkaufen), Prof. Wolfgang Benz. Die steuerzahlerfinanzierte grün-schwarze hessische Landeszentrale für politische Bildung war Mitgastgeber einer Veranstaltung im Uni-Hauptgebäude Giessen.

Von „Wutbürgern, Gerüchten, Hetze, Haß“ wollte er reden und seine „Laudatoren“ Felix Schmidt und Annika Binsch nahmen ihm offenbar in ihren kurzen Beiträgen so viel von seinen eigenen Inhalten, dass er schon zu Beginn meinte, nun käme auch noch "er", obwohl doch schon alles gesagt sei.

Und so war es auch:

Heraus kam ein Vorträglein, in dem Benz nicht über das Niveau herauskam, Dr. Frauke Petry als Domina zu bezeichnen und sie zwei Mal mit Hitler in Verbindung zu bringen (aber wahrscheinlich um es strafrechtlich zu neutralisieren darauf hinwies, dass es eben kein Vergleich zwischen beiden sei).

Politische Botschaften in mittelhessischer Schule

Herrn
Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz
Kultusministerium Hessen
Luisenplatz 10
65185 Wiesbaden

Politische Botschaften in mittelhessischer Schule

Sehr geehrter Herr Professor Lorz,

beigefügt erhalten Sie eine von Schülern erstellte Fotografie. Dieses Foto zeigt einen Aufkleber

"FCK AFD"

Dieser Hinweis war über einen offenbar längeren Zeitraum sichtbar für alle Schüler, Lehrer, Besucher an der Tür eines Klassenzimmers einer Schule im Landkreis Giessen zu finden. Wir ersparen uns die Übertragung der Aufschrift in die Hochsprache und gehen davon aus, daß Sie mit dieser Form der „einfachen Sprache“ umgehen können.

Wir sehen im Aufbringen und Dulden eines solchen Aufklebers die Verunglimpfung einer demokratischen Partei und zumindest den Versuch, über die prominente Platzierung ein Unwerturteil über eine missliebige Gruppierung zu fällen und dieses schulöffentlich zu streuen.

Re-Aktivierung der Lumdatalbahn

Die AfD im Kreis Gießen verlangt die Re-Aktivierung der Lumdatalbahn. Pendler aus den Lumdatal-Orten sollen die Möglichkeit haben, ohne Auto an ihren Arbeitsplatz zu kommen, in Gießen einzukaufen, sich so flexibel wie möglich mit dem ÖPNV in die regionalen Zentren zu begeben.

Wir wollen die schönen kleinen Orte in unserer Region attraktiver machen auch für jüngere Leute und Familien - und was gibt es wichtigeres, als optimale Verkehrsanbindungen bereitzustellen?

Die Landrätin, Anita Schneider, SPD, folgt unserem Ansinnen mit verkniffenem Mund. Ein öffentliches NEIN zur Wiederaufnahme des Schienenverkehrs kann sie sich politisch nicht leisten.

AfD wirkt! Wir haben unsere Forderung bereits in das vor rund einem Jahr geschriebene Kommunalwahlprogramm aufgenommen. Ohne uns gäbe es heute wahrscheinlich keine breite politische Diskussion im Kreistag - und keine Chance zum Wiederanschluß an den Schienennahverkehr für das Lumdatal.

Die stille Zeit...

„Die stille Zeit“ ... „die es uns ermöglicht, ein wenig über das zu Ende gehende Jahr nachzudenken.“ Heißt es im Schreiben der Frauen-Union.

Die Gießener CDU'lerinnen freuen sich auf die „ruhigen Abende, an denen man etwas näher zusammenrückt, Gedanken austauscht und für seine Familie und Freunde da ist“ ... und laden als Einstimmung zur adventlichen Mitgliederversammlung am 2. Dezember ein.

Es war wohl ein Engelein, welches uns, der AfD, mit weichem Flügelschlag die vorweihnachtliche Einladung der Frauen-Union Gießen vor die Türe legte.

Und wir - der AfD-Kreisverband Gießen - ergreifen somit die Möglichkeit, den Damen der CDU-Gießen, die ja als treues Anhängsel der Merkel-Bouffier’schen Politik gelten, eine wunderschöne Vorweihnachtszeit zu wünschen.

Die Gewinne der Sparkasse ausschütten!



Seit Monaten ist die AfD in Stadt und Kreis Gießen dran am Thema:

Die Ausschüttungen der Sparkasse müssen an den Steuerzahler zurückgeführt werden. Nun erweitern wir unsere Forderung und appellieren, dass sich die Sparkassenfunktionäre bei den ihnen "zustehenden" Leistungen zurücknehmen und zudem ihre Gremien verkleinern.



Frauke Petry in Grünberg!

Frauke Petry, Albrecht Glaser, Marcus Pretzell in Grünberg. Über 700 Besucher wollten in die Halle. 700 haben Platz. Die Demonstranten haben wir draußen gelassen.

Wir bedauern sehr, dass auch einige seriöse Besucher außen vor bleiben mußten. Aber: Wir leben in Deutschland, die feuerpolizeilichen Regeln für solche Veranstaltungen sind eindeutig und scharf ... die Regeln, WEN wir und WIEVIELE davon wir in UNSER LAND lassen, wurden allerdings von Schwarzrotgrün ausgehebelt und sind nicht mehr existent. Wir mußten heute Abend die Regeln beachten. Und tun es auch weiter.

Frauke Petry kommt nach Grünberg!

Der AfD - Kreisverband Gießen und der Ortsverband Ostkreis laden alle Mitglieder, Förderer, Freunde und Interessenten der Alternative für Deutschland ein!


Unsere Bundesvorsitzende, Frauke Petry, kommt mit hochkarätiger Begleitung nach Grünberg. Es erwarten uns spannende Vorträge, mit anschließender Diskussionsrunde unter anderem mit:


Albrecht Glaser


Marcus Pretzell


Rolf Kahnt


Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


Bitte bringen Sie keine großen Handtaschen oder Rucksäcke mit. Es wird strenge Einlasskontrollen geben.

Stadt Laubach plant Bau eines islamischen Kulturzentrums

Ein Artikel in der „Giessener Allgemeinen Zeitung“ vom 13.07.2016 mit der Überschrift „Moschee in Laubach wird konkreter“, veranlasste den AfD-Ortsverband "Ostkreis", dem Laubacher Bürgermeister Klug eine Anfrage zukommen zu lassen, die Sie hier im Wortlaut finden:



"Sehr geehrter Herr Bürgermeister Klug,


aus Veröffentlichungen, aber zunehmend auch aus Hinweisen besorgter Bürger entnehmen wir, dass die Stadt Laubach beabsichtigt, einem Moscheeverein (Ditib?) ein Grundstück zur Errichtung eines Islamischen Kulturzentrums mit Moschee zu überlassen.


Wir halten dies angesichts der aktuellen politischen Entwicklung und der sich verstärkenden Ängste in der Bevölkerung vor islamistischem Terror für eine zumindest sehr problematische und ohne Bürgerbeteiligung bedenkliche Vorgehensweise der Stadt Laubach.


Die in und um Laubach betroffenen Bürger haben ein Recht auf Transparenz in dieser Angelegenheit.

Findet den Fehler

LIDL und die Milchpreise

Im deutschen Lebensmittelhandel tobt ein Krieg. Unter anderem führen LIDL und ALDI einen Kampf um Marktanteile, Filialen, Umsatz, Gewinn.



Nachdem ALDI lange Zeit den fragwürdigen Rekord aufstellte, die "besten" Milchpreise anbieten zu können, holt der Rivale LIDL auf.



Der schlafende Michel versteht vermutlich wieder nicht, um was es geht und freut sich über diese "Top-Preise". Aber so geht es nicht weiter, Freunde !



Bedenkt: Dieser Kampf wird auf dem Rücken unserer Bauern betrieben. In unerbittlichen Verhandlungen werden mit Molkereien und Verbänden die Preise für mühsam erzeugte Milch gedrückt und gedrückt und gedrückt.



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