Aktuelles

DER ISLAM. FAKTEN UND ARGUMENTE

Für Sie gibt es hier den Download des Buchs:

"DER ISLAM. FAKTEN UND ARGUMENTE"
Herausgeber: AfD-Fraktion Landtag Thüringen

Einladung zum Themenabend in Butzbach

Die AfD-Kreisverbände Wetterau und Gießen freuen sich, Sie zu einem interessanten und informativen Themenabend einladen zu dürfen.

Tritt Gerhard Merz die nächste Lawine los?

KOMMENTAR VON ANDERGAST
Tritt Gerhard Merz die nächste Lawine los?


Nachdem er als Spitzenkandidat seine Partei bei der Gießener Kommunalwahl zu einem historischen Tiefststand geführt hat, widmet sich der „starke Mann“ der hiesigen SPD Gerhard Merz wieder mehr seinem Landtagsmandat. Wer allerdings gehofft hat, dass die Stadt Gießen damit sicherer vor seinen Aktionen wäre, wird leider enttäuscht (wie sich weiter unten noch zeigen wird).


In Wiesbaden fungiert Merz schon länger als „sozialpolitischer Sprecher“ seiner Fraktion, und sorgt so beispielsweise dafür, dass die deutschen Sozialkassen durch die Aufnahme von Millionen von „Flüchtlingen“ auf Kosten der sozial Schwachen und derer, die die Sozialsysteme zwangsfinanzieren müssen, finanziell ausbluten. Im Chor seiner Partei schwadroniert er aber gleichzeitig herum, dass die SPD es nicht zulassen würde, dass diese Gruppen „gegeneinander ausgespielt“ werden.


Albrecht Glaser im Interview in Gießen





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Gauland, FAZ, Boateng ... und die Schippe Dreck

Hier das Schreiben des AfD-Bundesvorstandes an alle Mitglieder und Förderer


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Parteifreunde,


im ZDF-Interview vom 30. Mai 2016 hat der FAZ-Redakteur Eckardt Lohse zugegeben, dass im Hintergrundgespräch von seiner Seite und nicht von Seiten Alexander Gaulands der Name ‚Boateng‘ gefallen ist.


Das wirft die Frage auf, warum mit Jérôme Boateng ein in Berlin geborener Deutscher christlichen Glaubens von der FAZ gezielt als Beispiel vorgeschlagen wurde in einem Gespräch, in dem es eigentlich um den Islam und mangelnde Integration ging.


Alexander Gauland hatte die Tatsache im Hinblick auf den Islam in den Raum gestellt, dass es Menschen in Deutschland gäbe, die Probleme mit Ausländern als Nachbarn hätten. Weshalb hatte man ihm daraufhin ausgerechnet unseren Nationalspieler Jérôme Boateng als Beispiel aufgedrängt?


Merz will Flüchtlingszüge nach Deutschland

Wir alle wissen: Die wenigsten, die in Afrika, in Asien und im griechischen Indomeni warten, sind per Definition "Flüchtlinge".
Wir alle wissen: Die wenigsten, die durch die Gunst der Altparteien nach Deutschland hineingeströmt sind, haben Ausbildungen, adäquate Schulbildung oder sonst eine Qualifikation, die mittelfristig auch zum Wohle unseres Landes gereicht.
Wir alle wissen: Trotz vieler medialgesteuerter Kulleraugen-Bilder, sind die meisten hier Ankommenden Männer. Junge Männer, denen dummerweise auf dem langen Weg hierher nur zu oft die Pässe - aber nicht die Handys - abhandengekommen sind.
Wir fragen uns: Wie kommt man dazu, nun auch noch Forderungen aufzustellen, Sonderzüge einzusetzen, um diese Menschen nach Mitteleuropa zu holen.
Für uns gibt es nur einen Weg: Zurück in die Länder, die gem. UN-Konvention verpflichtet sind, echten Flüchtlingen Schutz zu bieten. Und der Rest soll darf und muss in die Heimatländer zurück.

Antwort auf Leserbrief in der GAZ Teil II

Und es geht weiter:
Nachdem vor zwei Wochen der Leser Gerhard Röhrig aus Pohlheim bei Gießen der AfD in einem Leserbrief an die GAZ "Rassismus und Intoleranz" unterstellte" (meine Entgegnung habe ich bei Facebook und auf unserer Homepage eingestellt), fühlt sich nun ein Herr Dlugosch aus Giessen berufen, Herrn Röhrig zur Seite zu springen. Seine Ausführungen sind ebenso haltlos wie die seines "Vorschreibers". Zudem lag unser Programm zum Zeitpunkt des Dlugosch-Leserbriefes noch gar nicht vor. Somit darf man sich über falsche Zitate und Seitenzahlen nicht wundern. Bitte lesen Sie meine Antwort nachfolgend.
Uwe Schulz
Vors. AfD Kreisverband Giessen

Bericht in der GAZ vom 28.05.16

Gleich für die erste reguläre Sitzung hat die AfD-Fraktion im Stadtparlament Gießen ein brandheißes Thema auf die Agenda setzen lassen:
Stadtverordnetenvorsteher Fritz, SPD, hat es erneut versäumt, die Wahl seiner Stellvertreter durchführen zu lassen. Die AfD sieht im erneuten Nichtbehandeln dieses Themas einen Verstoß gegen die Kommunalverfassung. Auch die GAZ berichtet darüber am 28. Mai 2016.

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